Eignungsfeststellungs-Verfahren der Bundeswehr – Ablauf, Inhalte, Vorbereitung
Bundeswehr-ABC
Das Eignungsfeststellungsverfahren ist das Auswahlverfahren der Bundeswehr. Es dient dazu, festzustellen, ob Bewerberinnen und Bewerber die fachlichen, persönlichen, gesundheitlichen und – je nach Laufbahn – körperlichen Voraussetzungen für den angestrebten Karriereweg erfüllen. Je nach Laufbahn und Verwendung umfasst das Verfahren verschiedene Bausteine wie den Computertest (CAT-Test), ein Vorstellungsgespräch, die medizinische Untersuchung sowie gegebenenfalls einen Sporttest oder ein Assessment Center.
Das Ziel des Eignungsfeststellungsverfahrens ist es, Bewerberinnen und Bewerber möglichst passend einer Laufbahn und späteren Verwendung zuzuordnen. Eine gründliche Vorbereitung erhöht die Erfolgschancen deutlich.
Inhalte:
- Was ist das Eignungsfeststellungsverfahren?
- Der Ablauf des Auswahlverfahrens in den Karrierecentern der Bundeswehr
- Karrierecenter ohne Assessment: Ablauf und Aufgaben
- Karrierecenter mit Assessment: Ablauf und Aufgaben
- Welche Bestandteile gehören dazu?
- Welche Fähigkeiten werden überprüft?
- Einplanung und Studienberatung nach dem Auswahlverfahren
- Wie kannst du dich vorbereiten?
- Tipps für Bewerber
- Fazit
Was ist das Eignungsfeststellungsverfahren?
Das Eignungsfeststellungsverfahren ist die offizielle Bezeichnung für das Auswahlverfahren der Bundeswehr. Es überprüft, ob Bewerberinnen und Bewerber die Voraussetzungen für ihre gewünschte Laufbahn erfüllen. Dabei werden nicht nur schulische Kenntnisse bewertet, sondern auch persönliche Eigenschaften, gesundheitliche Eignung und – je nach Verwendung – die körperliche Leistungsfähigkeit.
Welche Prüfungen durchgeführt werden, hängt von der angestrebten Laufbahn und dem späteren Einsatzbereich ab.
Der Ablauf des Auswahlverfahrens in den Karrierecentern der Bundeswehr
Das Auswahlverfahren in den Karrierecentern der Bundeswehr beginnt in der Regel mit der Anmeldung, der Feststellung deiner Identität und einer Einweisung in den weiteren Ablauf. Anschließend wirst du zu den einzelnen Prüfstationen weitergeleitet, wobei Umfang und Reihenfolge von deiner angestrebten Laufbahn und dem jeweiligen Auswahlverfahren abhängen. Zu den möglichen Bestandteilen gehören die medizinische Eignungsuntersuchung, der computergestützte CAT-Test und ein eignungsdiagnostisches Interview, in dem deine persönliche und charakterliche Eignung genauer beurteilt wird. Bei bestimmten militärischen Bewerbungen kann zusätzlich der Basis-Fitness-Test durchgeführt werden, mit dem deine körperliche Leistungsfähigkeit überprüft wird.
Nach Abschluss der Prüfungen werden deine Ergebnisse zusammengeführt und es wird festgestellt, für welche Laufbahnen und Verwendungen du geeignet bist. Bei erfolgreicher Eignungsfeststellung kann sich die Einplanung anschließen, bei der deine Wünsche, deine festgestellte Eignung, verfügbare Dienstposten und der Bedarf der Bundeswehr miteinander abgeglichen werden. Da sich einzelne Stationen und ihre Reihenfolge je nach Bewerbung unterscheiden können, sind für deinen persönlichen Ablauf immer die Angaben in deiner Einladung zum Auswahlverfahren entscheidend.
Karrierecenter ohne Assessment: Ablauf und Aufgaben
Karrierecenter der Bundeswehr ohne eigenen Assessmentbereich sind vor allem für die Beratung, Betreuung und Bearbeitung von Bewerbungen in ihrer jeweiligen Region zuständig. Dort kannst du dich über militärische und zivile Karrierewege informieren und gemeinsam mit der Karriereberatung klären, welche Laufbahn und welche Tätigkeiten zu deinen Voraussetzungen und Interessen passen. Nach dem Beratungsgespräch werden deine Bewerbungsunterlagen zusammengestellt, geprüft und für das weitere Bewerbungsverfahren bearbeitet.
Ist für deine militärische Bewerbung eine Eignungsfeststellung erforderlich, wirst du für die entsprechenden Prüfungen an ein zuständiges Karrierecenter mit Assessment oder an eine andere zuständige Auswahleinrichtung der Bundeswehr eingeladen. Ein Karrierecenter ohne Assessment führt also nicht selbst die typischen Prüfstationen wie CAT-Test, medizinische Eignungsuntersuchung oder eignungsdiagnostisches Interview durch. Neben der Personalgewinnung übernehmen die Karrierecenter weitere Aufgaben, beispielsweise im Berufsförderungsdienst sowie bei der Betreuung von Reservistinnen und Reservisten.
Karrierecenter mit Assessment: Ablauf und Aufgaben
Ein Karrierecenter der Bundeswehr mit Assessment führt Eignungsfeststellungs- und Auswahlverfahren für Bewerberinnen und Bewerber militärischer Laufbahnen durch. Zu den typischen Stationen gehören der computergestützte CAT-Test, die medizinische Eignungsuntersuchung und ein eignungsdiagnostisches Gespräch mit der Assessmentkommission. Je nach Laufbahn und Verwendungswunsch können weitere Prüfungen oder zusätzliche Eignungsfeststellungen hinzukommen.
Neben der eigentlichen Eignungsprüfung übernehmen diese Karrierecenter weitere Aufgaben, zum Beispiel die Koordination des Auswahlverfahrens, die Potentialfeststellung sowie teilweise Aufgaben der Berufsförderung und Reserveangelegenheiten. Nach Abschluss der Prüfstationen werden deine Ergebnisse zusammengeführt und es wird beurteilt, für welche Laufbahnen und Verwendungen du geeignet bist. Bei erfolgreicher Eignungsfeststellung kann anschließend die Einplanung erfolgen, bei der deine Ergebnisse, deine Wünsche und der Bedarf der Bundeswehr miteinander abgeglichen werden.
Welche Bestandteile gehören dazu?
Das Verfahren besteht aus mehreren Prüfungsbausteinen. Nicht jede Bewerberin und jeder Bewerber absolviert alle Bestandteile. Der genaue Ablauf richtet sich nach der gewünschten Laufbahn und Verwendung.
Typische Bestandteile sind:
- Computertest (CAT-Test)
- Vorstellungsgespräch
- Medizinische Untersuchung
- Psychologische Eignungsfeststellung
- Sporttest (je nach Laufbahn)
- Assessment Center (bei bestimmten Laufbahnen)
- Weitere Fach- oder Eignungstests
Alle Ergebnisse fließen in die Gesamtbewertung der Bewerbung ein.
Computertest (CAT-Test)
Der Computertest, kurz CAT-Test, gehört zu den zentralen Prüfstationen im Assessment der Bundeswehr und wird direkt am Computer durchgeführt. Mit verschiedenen Aufgaben wird geprüft, wie gut du Informationen verarbeitest, Zusammenhänge erkennst und Probleme unter Zeitdruck löst. Zu den möglichen Bereichen gehören unter anderem Sprachbeherrschung, mathematische Kompetenz und Denkvermögen, außerdem können je nach Verwendungs- oder Ausbildungswunsch weitere Aufgaben hinzukommen.
Die genaue Zusammensetzung und Dauer des CAT-Tests ist deshalb nicht für alle Bewerber gleich. Deine Ergebnisse helfen der Bundeswehr dabei, deine kognitiven Fähigkeiten einzuschätzen und festzustellen, für welche Laufbahnen, Ausbildungen und Verwendungen du geeignet sein könntest. Wichtig ist, dass du die Aufgabenstellungen aufmerksam liest, konzentriert arbeitest und dich von einzelnen schwierigen Aufgaben nicht aus dem Konzept bringen lässt.
Vorstellungsgespräch
Das Vorstellungsgespräch ist ein wichtiger Bestandteil des Assessments in den Karrierecentern der Bundeswehr und dient dazu, deine persönliche und charakterliche Eignung genauer einzuschätzen. Bei militärischen Bewerbungen wird das Gespräch in der Regel von einer Assessmentpsychologin oder einem Assessmentpsychologen gemeinsam mit einem Assessmentoffizier geführt. Dabei geht es unter anderem um deinen bisherigen Werdegang, deine Motivation für die Bundeswehr, deine Stärken und Schwächen sowie deine Vorstellungen von der gewünschten Laufbahn und Verwendung. Außerdem können Fragen dazu gestellt werden, wie du dich in bestimmten Situationen verhalten würdest und wie realistisch du die Anforderungen des Soldatenberufs einschätzt.
Im Gespräch hast du die Möglichkeit, deine Fähigkeiten zu zeigen und deine Beweggründe nachvollziehbar zu erklären. Wichtig ist, dass deine Antworten ehrlich, schlüssig und mit den Angaben aus deiner Bewerbung beziehungsweise deinem bisherigen Auswahlverfahren vereinbar sind. Zusammen mit den Ergebnissen aus CAT-Test, medizinischer Untersuchung und weiteren Prüfstationen trägt das Vorstellungsgespräch dazu bei, deine Eignung für die angestrebte Laufbahn und mögliche Verwendungen zu beurteilen.
Medizinische Untersuchung
Die medizinische Untersuchung ist ein wichtiger Bestandteil des Auswahlverfahrens und klärt, ob du gesundheitlich für den Dienst als Soldatin oder Soldat geeignet bist. Dabei werden unter anderem deine Seh- und Hörfähigkeit überprüft und verschiedene medizinische Untersuchungen durchgeführt, um deinen allgemeinen Gesundheitszustand zu beurteilen. Zusätzlich berücksichtigt der ärztliche Dienst vorhandene Erkrankungen, frühere Behandlungen und medizinische Vorbefunde, weshalb du angeforderte Gesundheitsunterlagen vollständig zum Termin mitbringen solltest.
Die Untersuchung dient nicht nur dazu, deine grundsätzliche Dienstfähigkeit festzustellen, sondern auch deine gesundheitliche Eignung für bestimmte Verwendungen zu beurteilen. Je nach Tätigkeit können unterschiedliche medizinische Anforderungen gelten, sodass eine Einschränkung für eine bestimmte Verwendung nicht automatisch bedeutet, dass du für den Dienst bei der Bundeswehr insgesamt ungeeignet bist. Das Ergebnis der medizinischen Untersuchung fließt gemeinsam mit den weiteren Prüfstationen in die abschließende Beurteilung deiner Eignung ein.
Psychologische Eignungsfeststellung
Bei der psychologischen Eignungsfeststellung wird genauer betrachtet, ob deine Persönlichkeit, Motivation und persönlichen Voraussetzungen zu deiner angestrebten Laufbahn und Verwendung bei der Bundeswehr passen. Ein zentraler Bestandteil ist das eignungsdiagnostische Interview, das im militärischen Assessment von psychologischem und militärischem Prüfpersonal geführt wird. Dabei können Fragen zu deinem persönlichen Werdegang, deiner Motivation für den Soldatenberuf, deiner gewünschten Verwendung sowie zu deinem Wissen über die Bundeswehr und aktuelle Themen gestellt werden.
Im Gespräch geht es außerdem darum, wie nachvollziehbar du deine Entscheidungen begründest und wie realistisch du dich selbst und die Anforderungen des Dienstes einschätzt. Eine klassische Vorbereitung mit auswendig gelernten Antworten ist deshalb wenig sinnvoll, denn entscheidend sind ein glaubwürdiges Auftreten und ehrliche, schlüssige Aussagen. Die Ergebnisse tragen zusammen mit den weiteren Prüfstationen dazu bei, deine Eignung für die gewünschte Laufbahn und mögliche Verwendungen festzustellen.
Sporttest
Der Sporttest kann je nach Laufbahn und Auswahlverfahren Bestandteil des Assessments der Bundeswehr sein und dient dazu, deine körperliche Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Häufig kommt dabei der Basis-Fitness-Test, kurz BFT, zum Einsatz, der aus einem 11 x 10-Meter-Sprinttest, dem Klimmhang und einem 1.000-Meter-Lauf besteht. Mit diesen drei Disziplinen werden vor allem Schnelligkeit, Kraftausdauer und Ausdauerleistung erfasst.
Ob du den Sporttest bereits im Karrierecenter absolvieren musst, hängt vom konkreten Bewerbungsverfahren ab und ist nicht für alle Bewerberinnen und Bewerber einheitlich geregelt. Aktuelle Angaben einzelner Karrierecenter sehen den BFT beispielsweise für bestimmte Bewerbungen als Soldatin oder Soldat auf Zeit vor, während andere Auswahlverfahren abweichende Vorgaben haben können. Deshalb solltest du dich an deiner Einladung orientieren und dich frühzeitig auf die drei BFT-Disziplinen vorbereiten, wenn für dein Verfahren ein Sporttest vorgesehen ist.
Assessment Center
Das Assessment Center der Bundeswehr dient dazu, deine Eignung für die angestrebte Laufbahn und mögliche Verwendungen umfassend zu beurteilen. Je nach Bewerbung findet das Auswahlverfahren in einem Karrierecenter mit Assessment oder, insbesondere bei Bewerbungen für die Offizierlaufbahn, im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr statt. Das Verfahren dauert in der Regel ein bis drei Tage und umfasst verschiedene Prüfstationen wie computergestützte Tests, eine medizinische Eignungsuntersuchung und ein persönliches Vorstellungsgespräch.
Für die Offizierlaufbahn gehören zusätzlich ein Sporttest, ein Gruppensituationsverfahren und gegebenenfalls eine Studienberatung zum Auswahlverfahren. Die Ergebnisse der einzelnen Stationen werden zusammen betrachtet, damit neben deinen geistigen und gesundheitlichen Voraussetzungen auch deine persönliche Eignung beurteilt werden kann. Am Ende entscheidet das Gesamtbild darüber, ob du für die gewünschte Laufbahn geeignet bist und welche weiteren Schritte bis zur Einplanung folgen.
Weitere Fach- oder Eignungstests
Je nach angestrebter Laufbahn, Ausbildung oder Verwendung können im Auswahlverfahren der Bundeswehr neben den allgemeinen Prüfstationen weitere Fach- oder Eignungstests erforderlich sein. Diese zusätzlichen Prüfungen sollen feststellen, ob du besondere Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringst, die für die jeweilige Tätigkeit benötigt werden. So können bei bestimmten Auswahlverfahren beispielsweise zusätzliche schriftliche Prüfungen in Mathematik, Aufsätze, fachbezogene Aufgaben oder weitere Prüfgespräche vorgesehen sein.
Welche zusätzlichen Tests dich erwarten, hängt stark von deinem konkreten Bewerbungsziel ab und lässt sich deshalb nicht für alle Bewerber einheitlich festlegen. Besonders bei technischen, spezialisierten oder zivilen Laufbahnen können andere Anforderungen gelten als bei einem allgemeinen militärischen Auswahlverfahren. Welche Fach- oder Eignungstests du tatsächlich absolvieren musst, erfährst du in der Regel mit den Informationen zu deinem persönlichen Auswahlverfahren.
Welche Fähigkeiten werden überprüft?
Im Eignungsfeststellungsverfahren bewertet die Bundeswehr unterschiedliche Kompetenzen. Neben fachlichen Kenntnissen spielen auch persönliche Eigenschaften eine wichtige Rolle, da diese für den späteren Dienst von großer Bedeutung sind.
Geprüft werden unter anderem:
- Logisches Denken
- Mathematikkenntnisse
- Deutsch und Sprachverständnis
- Konzentrationsfähigkeit
- Technisches Verständnis
- Teamfähigkeit
- Kommunikationsfähigkeit
- Belastbarkeit
- Gesundheitliche Eignung
Je nach Laufbahn können weitere Anforderungen hinzukommen.
Einplanung und Studienberatung nach dem Auswahlverfahren
Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Auswahlverfahren folgt bei der Bundeswehr die Einplanung, bei der dein weiterer beruflicher Weg konkret festgelegt wird. Gemeinsam mit dem Einplanungspersonal wird geprüft, welche Verwendung zu deiner festgestellten Eignung passt und welche freien Stellen zur Verfügung stehen. Dabei werden auch deine persönlichen Wünsche berücksichtigt, entscheidend sind jedoch ebenfalls der aktuelle Bedarf der Bundeswehr und die verfügbaren Dienstposten.
Bewirbst du dich für die Offizierslaufbahn mit Studium, gehört zusätzlich die Studienberatung beziehungsweise Studieneignungsfeststellung zum Verfahren. Dabei werden unter anderem deine schulischen Leistungen, deine Fähigkeiten, dein Studienwunsch sowie die Anforderungen des jeweiligen Studiengangs berücksichtigt und bei Bedarf passende Alternativen besprochen. Stimmen Eignung, Wünsche und Bedarf miteinander überein, können anschließend deine konkrete Verwendung, der Dienstort, der Einstellungstermin und bei einem Studium auch dein weiterer Ausbildungsweg festgelegt werden.
Wie kannst du dich vorbereiten?
Eine gute Vorbereitung verbessert deine Erfolgschancen erheblich. Informiere dich über deine Wunschlaufbahn und trainiere insbesondere Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Deutsch, Logik und Konzentration. Bereite dich außerdem auf das Vorstellungsgespräch vor und verbessere – sofern erforderlich – deine körperliche Fitness.
Je besser du den Ablauf kennst, desto sicherer wirst du im Auswahlverfahren auftreten.
Tipps für Bewerber
Viele Bewerber konzentrieren sich ausschließlich auf den Computertest. Tatsächlich bewertet die Bundeswehr jedoch deine Eignung als Gesamtbild. Bereite dich deshalb ebenso gründlich auf das Vorstellungsgespräch, die medizinische Untersuchung und gegebenenfalls den Sporttest vor. Informiere dich außerdem über die Aufgaben der Bundeswehr und deine gewünschte Laufbahn.
Wenn du dich gezielt auf das Eignungsfeststellungsverfahren vorbereiten möchtest, findest du beim Ausbildungspark Verlag Fachbücher und Online-Testtrainer für den Bundeswehr-Einstellungstest. Die Vorbereitungsmaterialien werden vom Deutschen BundeswehrVerband empfohlen und unterstützen dich umfassend bei der Vorbereitung auf den CAT-Test, das Vorstellungsgespräch, den Sporttest sowie weitere Bestandteile des Auswahlverfahrens.
Fazit
Das Eignungsfeststellungsverfahren entscheidet darüber, ob Bewerberinnen und Bewerber die Voraussetzungen für eine Karriere bei der Bundeswehr erfüllen. Es umfasst verschiedene Testbereiche, mit denen fachliche, persönliche und gesundheitliche Fähigkeiten überprüft werden. Wer sich umfassend vorbereitet, verbessert seine Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg deutlich.
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