Führerschein bei der Bundeswehr (DFE)
Bundeswehr-Abkürzungen
Die Dienstfahrerlaubnis der Bundeswehr, abgekürzt DFE, berechtigt dich dazu, bestimmte Dienstfahrzeuge der Bundeswehr zu führen. Sie ist von deiner allgemeinen zivilen Fahrerlaubnis zu unterscheiden und richtet sich nach den Fahrzeugklassen und Anforderungen des militärischen Fahrbetriebs. Für bestimmte Fahrzeuge benötigst du zusätzlich zur zivilen Fahrerlaubnis eine entsprechende Ausbildung und die passende DFE. Das gilt beispielsweise für besondere militärische Fahrzeuge oder geschützte Fahrzeuge, für die spezielle Kenntnisse erforderlich sind. Welche Dienstfahrerlaubnis du brauchst, hängt deshalb von deiner Verwendung und den Fahrzeugen ab, die du im Dienst führen sollst.
Wenn du bei der Bundeswehr beispielsweise in der Logistik, im Transportwesen oder als Kraftfahrer eingesetzt wirst, kann die DFE für deine Tätigkeit besonders wichtig sein. Nach erfolgreicher Qualifizierung kann dir ein Dienstführerschein der Bundeswehr ausgehändigt oder der Besitz der Dienstfahrerlaubnis entsprechend bescheinigt werden. Die DFE ist nicht mit dem seit 2026 angebotenen Zuschuss zum privaten Führerschein für bestimmte Freiwillig Wehrdienstleistende zu verwechseln. Dieser Zuschuss unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen beim Erwerb einer zivilen Fahrerlaubnis, während die DFE das Führen von Bundeswehr-Dienstfahrzeugen betrifft. Die Abkürzung DFE kann dir deshalb vor allem in Fahraufträgen, Ausbildungsunterlagen, Personalunterlagen und bei Tätigkeiten mit Bundeswehrfahrzeugen begegnen.
Einstellungstest Bundeswehr üben: eTrainer-Onlinetest (kostenlos)
Der eTrainer macht dich fit für deinen Einstellungstest bei der Bundeswehr. Mit dem Online-Testtrainer lernst du Aufgaben aus allen typischen Testbereichen samt Lösungswegen kennen. So weißt du, worauf es ankommt, und behältst im „richtigen“ Test den Durchblick. Geeignet für alle militärischen Laufbahnen und zivilen Berufe bei der Bundeswehr.
Unsere Empfehlungen für dich:
empfohlen von:
